Milliardenloch bei Krankenkassen - Debatte über Familienversicherung
Die gesetzlichen Krankenkassen befürchten für 2027 ein Milliardendefizit. Die Bundesregierung plant deshalb grundlegende Reformen. Im Fokus steht nun offenbar auch die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern.
Tristram
Als Antwort auf tagesschau • • •w_wobble
Als Antwort auf tagesschau • • •Hans 🍂
Als Antwort auf tagesschau • • •-Beitragsbemessungsgrenze
-duales System/Kapitalflucht zur PKV
-Ausgaben für nicht Evidenzbasiertes (z.B. "Gesundheitsapps", für die Spahn den weg geebnet hat, oder Homeopathie)
-mangelde Rechnungsprüfungen
-gewinnorientierte Akteur*innen
-Rücklagenabbauzwang der Krankankassen (Versichertenentlastungsgesetz, wieder J. Spahn)
-zu niedrige Beiträge (weil die Arbeitgebenden sonst auch mehr zahlen müssten)
lupusalex
Als Antwort auf tagesschau • • •Was mich dabei wundert ist, dass das ja das von der #CDU präferierte klassische Familienmodell trifft. Dort, wo beide berufstätig sind ändert sich ja nix. Eben noch die Mütterrente und jetzt das?
Vermutlich ist es ein Ablenkungsmanöver um uns auf was anderes vorzubereiten.
TuWas
Als Antwort auf tagesschau • • •@dielinke @katdro @Bundesregierung
Warum streicht man nicht mal die Bonusprogramme, die Krankenkassen, Ärzten und Versicherten Arbeit machen !?
Diese wurden lediglich geschaffen, damit sich die vielen Krankenkassen überhaupt unterscheiden und damit legitimieren.
Die Versicherungsleistungen sind eh zum größten Teil einheitlich vorgeschrieben.
Danach könnte man die Krankenkassen zusammenfassen ("fusionieren"), um die Effizienz zu steigern wie in der Industrie auch.